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Meine Doktorarbeit entstand in den Jahren 1989 bis 1993. Während dieser vier Jahre war ich zur Hälfte meiner Arbeitszeit bei der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA) in der Abteilung für Telekommunikation (Odk) angestellt und zur anderen Hälfte über einen Forschungs-Förderungsvertrag zwischen SKA und Eidgenössischer Technischer Hochschule (ETH) am Institut für Automatik (IfA) als Assistent beschäftigt.
So geht an erster Stelle mein Dank an die SKA und ihr Programm zur Unterstützung von Doktoranden, das mir Forschung in finanzieller Unabhängigkeit ermöglichte und mich gleichzeitig mit der Arbeitswelt vertraut zu machen vermochte. Insbesondere möchte ich meinen direkten Vorgesetzten, den Herren O. Gemsch und U. Wolfensberger, für die Freiheit und das Vertrauen danken, das sie mir beim Verbinden der beiden Welten entgegengebracht haben; aber auch meinen Mitarbeitern im Odk, die mich in einer sympathischen Atmosphäre aufgehoben haben.
An zweiter Stelle geht mein Dank an das IfA, an Herrn Prof. Dr. M. Mansour, der ohne Zögern bereit war, mir mein besonderes Arbeitsverhältnis zu ermöglichen, und an Herrn Dr. U. Brunner, der mich fachlich unterstützen konnte. Aber auch an alle Mitarbeiter des IfA, die mich auf meinem Weg begleitet haben und mich auch dieses Arbeits-Umfeld haben erleben lassen.
Ohne das Interesse der Abteilung für Verkehr der Stadtpolizei Zürich an meiner Arbeit wäre es nicht möglich gewesen, die Auswertungen und Simulationen mit reellen Daten zu untermauern und auch den Regler für eine bestehende Kreuzung zu implementieren. Deshalb möchte ich den Herren Oehrli, Stadelmann und Dr. Weiersmüller an dieser Stelle meinen herzlichen Dank für Ihre Zusammenarbeit aussprechen, sowie ihren Programmierern, die mir bei technischen Schwierigkeiten weiterhelfen konnten.
Und zuletzt, aber nicht minder von Bedeutung, möchte ich meinen Eltern danken, die meinen Wunsch zu doktorieren immer unterstützt haben, und meiner Freundin, die es verstand, mich nicht nur der Wissenschaft Bedeutung zumessen zu lassen.