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Zwei verschieden Szenarios können geladen werden: für Ampeln und für Quellen. Sie unterscheiden sich in ihrer Syntax. Kommentar wird aber immer in geschweifte Klammern gesetzt.
Jede Zeile beinhaltet eine Grün- und eine Rot-Zeit. Zuerst ist der Zeitpunkt des Schaltens auf Grün notiert und mit einem Tabulator vom Zeitpunkt des Schaltens auf Rot getrennt.
{Messung vom 12.5.92; Lichtsignal 1, Kreuzung Bahnhof-Sihlstrasse}
{gruen rot}
0 40
70 105
135 167
197 218
248 288
320 330
Abbildung 31: File-Format für ein Szenario einer Quelle
Die Einträge werden durch einen Tabulator voneinander getrennt. Tabulator und Zeilensprung haben dieselbe Bedeutung. Die erste Zahl (ohne Klammern) gibt den Zeitpunkt an, wann der Teilnehmer den Detektor verlassen hat. Die zweite Zahl, die fakultativ ist, gibt an, wie lange der Teilnehmer den Detektor belegt hatte. Wird sie nicht erwähnt, so wird 1 Sekunde als Wert angenommen.
{Messung vom 12.5.92; Detektor 1 (Tram), neben Hst Bahnhofstrasse}
74 (3) 294 (2) 318 (2) 345 (3) 400 (2) 443 (35)
525 (2) 761 (2) 814 917 (2) 995 (2) 1098
1200 (2) 1250 (2) 1308 (2)
Abbildung 32: File-Format für das Szenario einer Quelle
6.2 File-Format zur Speicherung des InhaltesDie relationale Datenstruktur kann in ein ASCII-File abgebildet werden. Dafür müssen (zum ersten Mal) alle Elemente durchnumeriert werden. Relationen können dann mit absoluten Nummern und nicht mehr mit relativen Pointern dargestellt werden.
Wir nehmen die Situation in Abbildung 33 an. In Abbildung 34 ist die ASCII-Form der Bild-Daten wiedergegeben.

Abbildung 33: eine kleine Situation zur Speicherung
Am Anfang der Zeile steht die Nummer des Elementes, dann folgt sein Name. In runden Klammern schliesslich werden alle Attribute aufgezählt, die von Standard-Werten des Elementes abweichen. Jeder Parameter startet mit einem zweistelligen Kürzel, gefolgt von einem Doppelpunkt. Dahinter steht der Wert, und der Parameter wird mit einem Semikolon abgeschlossen.
Verschachtelte Elemente, wie ein Rahmen, bauen eine Hierarchie auf, die durch ein fünfstelliges Einrücken übersichtlich dargestellt wird.
1: Ampel (Eb: [0]; Ko: (228/86); Ra: 8; Ma: 9; SP: ''; lr: false; )
2: Punkt (Eb: [0]; Ko: (92/155); )
3: Linie (Eb: [0]; An: 2; En: 4; )
4: Punkt (Eb: [0]; Ko: (259/84); )
5: Sende-Rahmen (Eb: [0]; Ko: (248/106); Fl: (12/26); Me: 8;
6: Sendeknopf (Eb: [0]; Ko: (0/0); Fl: (12/13); Te: 'R'; Be: 'R'; ha: true; )
7: Sendeknopf (Eb: [0]; Ko: (0/13); Fl: (12/13); Te: 'G'; Be: 'G'; )
)
8: Meldeweg (Eb: [0]; )
9: Meldeweg (Eb: [0]; )
10: Ampelmarke (Eb: [0]; Li: 3; rp: 0.792294; Me: 9; )
11: Quelle (Eb: [0]; Li: 3; rp: 0.128499; Me: 14; SP: ''; lr: false; )
12: Sende-Rahmen (Eb: [0]; Ko: (133/166); Fl: (11/13); Me: 14; )
13: Sendeknopf (Eb: [0]; Ko: (0/0); Fl: (11/13); Te: '2'; Be: '2'; )
)
14: Meldeweg (Eb: [0]; )
15: Senke (Eb: [0]; Li: 3; rp: 0.939024; )
16: Detektor (Eb: [0]; Li: 3; rp: 0.391623; id: 'M'; Me: 19; be: true; BE: 'kommt'; ve:
true; VE: 'geht'; )
17: Empfangs-Rahmen (Eb: [0]; Ko: (177/147); Fl: (14/13); Me: 19;
18: Meldeknopf (Eb: [0]; Ko: (0/0); Fl: (14/13); Te: 'M'; Be: ''; )
)
19: Meldeweg (Eb: [0]; )
Abbildung 34: ASCII-Format zur Speicherung des Bild-Inhaltes