Thomas Riedel
Ausgehend vom Wunsch, graphische Elemente in einer relationalen Datenbank ablegen zu können, ist es nötig, über schnelle Zugriffsmöglichkeiten auf gegenseitige Abhängigkeit zu verfügen. Es wird deshalb hier ein entsprechendes relationales Datenkonzept erarbeitet, das auch von Gedanken der objektorientierten Programmierwelt Gebrauch macht. Anhand von Beispielen des CAD-Interfaces eines Simulationsprogrammes werden die Probleme gezeigt und gelöst. Ein Prototyp der beschriebenen Datenbank ist in GRADESS im Einsatz, einem Simulator für Verkehrssysteme.
Bericht 92-03 des Instituts für Automatik der ETH Zürich.
Stichworte: relationale Datenbanken, SQL, objektorientiertes Programmieren, Smalltalk, CAD-Systeme
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